Checkout
(0 items )
  • Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

AVM FRITZ!Box 7590 im Test

29. September 2017 / no comments, on Blog

In Zeiten, in denen vermehrt Bewegtbild-Inhalte über Sender-Mediatheken, Youtube oder VoD-Anbieter wie Amazon Prime und Netflix gestreamt werden, gewinnt ein leistungsstarker Router immer mehr an Bedeutung. Damit der Video-Content im heimischen Netzwerk störungsfrei und parallel auf mobile und kabelgebundene Endgeräte wie Smartphones, Tablets, TVs oder Streaming-Devices übertragen werden kann, sind DSL-Router wie das AVM-Top-Modell, die FRITZ!Box 7590 gefragt. Das neueste VDSL (Vectoring)- und ADSL-Flaggschiff von AVM unterstützt erstmals das bis zu 300 Mbit/s schnelle VDSL2-Profil 35b und 4×4 WLAN ac+n mit Multi- User MIMO für WLAN-Geschwindigkeiten von bis zu 1.733 MBit/s (5 GHz) und 800 MBit/s (2,4 GHz). Telefoniert werden kann via (Vo)IP, analog oder per ISDN. Was die neueste und für 269,– Euro angebotene FRITZ!Box mit Band Steering in der Praxis leistet, haben wir ausführlich getestet.

Die auffälligste Veränderung der AVM FRITZ!Box 7590 gegenüber dem Vorgängermodell 7490 ist das gebogene Design, das farblich von matt-rot auf Klavierlack-weiß aufgefrischt und von vertikal auf horizontal verändert wurde. Die Abmessungen sind mit 250 × 185 × 48 (B × H × T) nicht gerade kompakt. Ebenfalls neu sind dimmbare LEDs, die sich allerdings nicht gänzlich ausschalten lassen. Ein Netzschalter ist nicht vorhanden. Nutzer, die von einer anderen FRITZ!Box wechseln möchten, können im FRITZ!WebOS unter System->- Sicherung ihre alte Konfiguration fast komplett sichern und auf die neue Box übertragen. Praktisch beim Wechsel von der 7490 auf die 7590: die Abstände der Öffnungen für die Wandaufhängung auf der Box-Unterseite sind identisch. Ein Plus der Box ist, dass AVM regelmäßig kostenlose Firmware-Updates ausspielt. Beim Internetanbieter 1&1 wird die FRITZ!Box 7590 bei 24-monatiger Laufzeit für 6,99 Euro pro Monat als HomeServer Speed+ angeboten.

Write a Reply or Comment:


*