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GigaBlue HD X2 im Test

24. Februar 2017 / no comments, on Blog

Mit dem HD X2 hat der Hersteller GigaBlue einen kompakten Linux-Receiver auf den Markt gebracht, der flexibel einsetzbar ist. Er kann als Streaming-Client und dank des optionalen Plug&Play-Tuners auch als eigenständiger TV-Empfänger für Kabelfernsehen und DVB-T2 HD eingesetzt werden. Wir haben den Linux-Mini getestet.

Der Testkandidat

Der GigaBlue HD X2 ist zum Preis von 120,- Euro erhältlich. In der Standardausführung ist er aber nur als Streaming-Client einsetzbar, da kein Plug&Play-Tuner mitgeliefert wird. Ein DVB-C/T2-Tuner kann optional dazu bestellt werden, wodurch sich der Preis auf rund 150,- Euro erhöht. Laut Angaben des Herstellers ist für Juli/August dieses Jahres auch ein DVB-S2-Tuner für den HD X2 geplant. Alle Details zur Ausstattung der Enigma2-Box sind in unserem Testbericht nachzulesen.

Nutzung als Streaming-Client

Um den HD X2 als Streaming-Client zu nutzen, ist es erforderlich, dass er und der als Server dienende Receiver in das gleiche (Heim-)Netzwerk eingebunden sind. Als Server können sämtliche GigaBlue-Receiver genutzt werden. In unserem Testbericht beschreiben wir, warum GigaBlue-Receiver mit mehreren Tunern sich besonders als Streaming-Server eignen, ob auch Empfänger anderer Marken als Server geeignet sind und wie die Einrichtung im Einzelnen vonstatten geht.

Aufnahmefunktion

Aufnahmen können auch lokal auf externe Datenträger, die in das EXT-Dateisystem formatiert wurden, vorgenommen werden und werden im TS-Format gespeichert. Sie stehen anderen Receivern im gleichen Netzwerk via DLNA zur Verfügung, sofern das entsprechende Plugin installiert wurde. Alle Informationen wie auch Messergebnisse bei den Boot- und Umschaltzeiten sowie beim Stromverbrauch und auch die Beurteilung der Bild- wie auch Tonqualität des kleinen Linux-Receivers finden sich in der ausführlichen Review.

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