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Kathrein UFT 930 im Test

24. Dezember 2016 / no comments, on Blog

Der Kathrein UFT 930 unterstützt den H.265/HEVC-Codec und bietet eine integrierte Irdeto-Verschlüsselung, wodurch er in der Lage ist sämtliche Programme zu empfangen, die via DVB-T2 HD ausgestrahlt werden. Da der für 110,- Euro erhältliche Receiver auch HbbTV-Unterstützung bietet, gehören dazu neben den frei empfangbaren Programmen und den verschlüsselten privaten HD-Kanälen auch die internetbasierten Sender der Multithek.

Der kompakte Kathrein UFT 930 weist eine hochwertige Verarbeitung aus Kunststoff auf. Leider hat der Hersteller auf ein numerisches Display verzichtet und ihm an der Front lediglich eine Status-LED spendiert, die je nach Betriebszustand grün oder rot leuchtet. Abgesehen davon kann die Front optisch überzeugen. Bis auf eine Standby-Taste hat Kathrein auf Nahbedienungselemente verzichtet. Den Anschluss externer Datenträger ermöglichen zwei USB 2.0-Schnittstellen, von denen sich eine an der Front und eine an der Rückseite befindet. Über den LAN-Anschluss lässt sich der Testkandidat mit dem heimischen Netzwerk verbinden. Mit einem optional für rund 30,- Euro erhältlichen WLAN-Adapter kann die Einbindung in das Heimnetzwerk auch drahtlos erfolgen.

Der Kathrein UFT 930 verfügt ab Werk nicht über eine Aufnahmefunktion. Der Hersteller hat aber ein Software-Update angekündigt, welches noch vor dem 29. März 2017 kostenlos bereitgestellt werden und das den Receiver mit einer Aufnahmefunktion via USB ausstatten soll.

Wie gut die Bildqualität ist, welche Umschalt- sowie Bootzeiten wir gemessen haben, wie hoch der Stromverbrauch ist und weitere Testergebnisse erfahren Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

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