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Tipps & Tricks zu (TV-)Kopfhörern

26. August 2016 / no comments, on Blog

Viele Cineasten schwören auf ausgefeilte Surround-Soundsysteme mit fünf, sieben oder mehr im Raum verteilten Lautsprechern, damit der Sound raumfüllend aus allen Richtungen kommt sowie einem oder mehreren Subwoofern für kräftige Bässe. Allerdings sind in jedem Fall zahlreiche, teils verkabelte Komponenten anzuschließen und zu platzieren und im Raum verbreitet sich der Schall aufgrund unterschiedlicher Entfernungen und Möbel nie gleichmäßig. Einen räumlichen und unverfälschten Sound beim Fernsehen und Musikhören bieten Kopfhörer – mit dem großen Vorteil, dass keine Lautsprecher aufgestellt werden müssen und der Klang ohne Umweg und störende Außengeräusche ins Ohr gelangt. Gleichzeitig stört man niemanden, wenn es mal später oder lauter wird. Das gilt für den Fernsehabend wie den ungestörten Musikgenuss daheim und unterwegs. Auch bei einer Hörschwäche ist der Kopfhörer eine gute Lösung – gerade dann wenn sich andere Personen im Raum befinden. In den letzten fünf Jahren stieg der Absatz von Kopfhörern in Deutschland laut gfu von 9,9 auf 11,4 Millionen Stück pro Jahr – ein Plus von über 15 Prozent. Vor dem Kopfhörerkauf gilt es einiges zu beachten – nicht zuletzt, weil es viele unterschiedliche Typen wie In-Ear-, On-Ear- und Over-Ear-Kopfhörer wie auch Technologien gibt, die je nach Einsatzgebiet und persönlichem Geschmack mehr oder weniger sinnvoll sind. Unser Ratgeber klärt auf.

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