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Vu+ Ultimo 4K im Test

27. Januar 2017 / no comments, on Blog

Das neueste UHD-Flaggschiff aus dem Hause Vu+ heißt Ultimo 4K und besticht durch einen bislang bei Linux-Receivern unerreichten 20.000 DMIPS-Prozessor mit vier GB Flash- und drei GB RAM-Speicher sowie drei Plug&Play-Tunersteckplätzen für DVB-S2 und DVB-C/T2 inklusive HEVC und FBC-Tunertechnologie für schnelle Umschaltzeiten und fast unbegrenzte Aufnahmefreiheit. Zudem lassen sich im ersten Vu+-Receiver mit HDMI-Eingang interne 2,5“- und 3,5“-Festplatten integrieren und der Funktionsumfang durch Plugins und alternative Images wie VTi oder OpenATV fast beliebig erweitern. Verschlüsselte Programminhalte können mit je zwei CI-Schnittstellen und Kartenlesern dekodiert werden. Ob der ab 549,– Euro erhältliche Enigma2-Bolide in der Praxis hält, was er verspricht, haben wir ausführlich getestet.

Nach dem UHD-Modell Solo 4K legt die Receiverschmiede Vu+ nach und liefert mit der Ultimo 4K den nächsten 4K-Top-Receiver mit FBC-Tunern für DVB-S2 und DVBC/T2. Die günstigste Ultimo 4K-Variante mit einem DVB-S2-FBC-Tuner und ohne integrierte Festplatte wird für 549,– Euro angeboten, die von uns getestete Version mit zusätzlich einem DVB-C-FBC- und einem Standard-Dual-DVB-C/T2-Tuner kostet 699,– Euro. Die FBC-Tuner gestatten maximal die parallele Nutzung von acht Tunern für Live-TV, SAT>IP-Streaming oder Aufnahmen.

Besonderheiten

Was bei der Bestückung mit einem DVB-C-FBC-Tuner für Kabelfernsehen zu beachten ist und wie ein FBC-Tuner in Theorie und Praxis funktioniert, geht aus unserem ausführlichen Praxistest hervor. Ebenfalls hervorstechend ist der HDMI-Eingang an den (U)HD-Blu-ray-Player oder Streaming-Boxen beziehungsweise -Sticks von Amazon, Apple und Co. angedockt werden können. Im Test erläutern wir, wie der HDMI-Eingang aktiviert und in die Kanalliste eingefügt wird und was wir bei Aufnahmen über den HDMI-Eingang festgestellt haben.

Verarbeitung und Ausstattung

Die Verarbeitung der Vu+ Ultimo 4K bot keinen Grund zur Beanstandung. Unter dem Metallgehäuse glänzt der 4K-Bolide mit einer Hardware-Ausstattung, die bei Linux-Receivern bislang seinesgleichen sucht und die wir im Testbericht mit einer Innenansicht zum Vorschein bringen. Hier ist vor allem der schnelle ARM-Quad-Core-Prozessor (4 x 1,5 GHz) mit 20.000 DMIPS Leistung, …

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